Mindful & Authentic Parenting – was ist das?

Mindful & Authentic Parenting – ein neuer Begriff?

Liebe Wegbegleiter,

Ja, dies ist ein neuer Begriff. Ich habe in mich hinein gehorcht und dann ist er entstanden. Dieser Begriff. Es geht dabei nicht darum, den Trend von „Achtsamkeit & Bewusstsein“ aufzugreifen und auf einem neuen Marketinggag mit zureiten. Nein. Es geht hier um einen ganz eigenen Stil. Einen Stil, der nicht in Schubladen gepresst werden kann. Einen Stil, der keinen Normen folgt. Einen Stil, der Dogmas als eng und begrenzend erkennt.

Es geht um Friedensarbeit!

Ja, es geht um Friedensarbeit. Das findest Du hoch gegriffen? Vielleicht, vielleicht ist es das. Ja, ich bin nicht irgendwo in Afrika und helfe armen Waisen Kindern. Ja, ich bin nicht in einem Kriegsgebiet und verteile Hilfsgüter. Ja, ich bin nicht in der Politik und arbeite dafür, dass Menschen wieder in Frieden in ihrem Heimatland leben können, so wie wir das hier in der Schweiz und in Deutschland können. Wie kann ich mich und Dich dann als Friedensarbeiter bezeichnen?

Weil wir das sind! Jawohl!

  • Gibst Du nicht jeden Tag Dein Bestes, um Frieden in Deine direkte Umwelt zu bringen?
  • Hörst Du nicht hier und dort Freunden zu, die sich gerade in seelischer Not befinden?
  • Kümmerst Du Dich nicht darum, dass sich Deine Kinder gehört, gesehen, geliebt fühlen und ein Gefühl von „ich bin OK wie ich bin“ entwickeln oder besser behalten dürfen?
  • Bewahrst Du nicht mit Hygiene und Sauberkeit für ein möglichst Krankheit-Freies-Familienleben?
  • Machst Du Dir nicht Gedanken über die Ernährung Deiner Familie und schaust, dass genügend wohlbringende und kraftspendende Nährstoffe in ihre menschlichen Hüllen wandern?
  • Sorgst Du nicht täglich für Ordnung Zuhause und schaffst damit eine gewisse Struktur und Klarheit?
  • Bringst Du nicht Geld für die notwendige Sicherheit nach Hause indem Du gewissenhaft und gut Deiner täglichen Arbeit nachgehst?
  • Bist nicht Du die- oder derjenige, der den Kindern hilft, dass sie lernen wie man gewaltfrei Konflikte löst? Wie gelungene Kommunikation mit den Mitmenschen funktioniert?
  • Backst Du nicht hier und dort Kuchen für Anlässe, in der sich die Gemeinschaft trifft?

Ich bin mir sicher, all dies, oder zumindest ein grosser Teil davon tust Du. Einfach so, jeden Tag! Und Du würdigst Dich kaum bis NIE dafür. Du siehst das Alles einfach als Selbstverständlich an. Weil das so ist, weil man das so macht. Doch weisst Du was? Ich beginne das Alles gar nicht als Selbstverständlich zu betrachten. Nein, es ist ein Geschenk, dass Du jeden Tag in Deine eigene direkte Umwelt einfliessen lässt. Und all diese Gesten machen Dich und mich zu „Freedom Workern„. Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!

„Dafür braucht es aber keinen Begriff, das tun wir ja sowieso“!

Nein, hier bin ich nicht mit Dir einverstanden. Das tun wir nicht sowieso. Gerade wenn wir versuchen, unsere Kinder in ihrer Sozialkompetenz zu fördern und zu begleiten, dann beinhaltet das eine enorme Mehrleistung von uns Eltern und auch Pädagogen. Es erfordert ein hohes Mass an Selbstreflexion, an Bewusstsein, an Achtsamkeit, an Wertschätzung, an Würde, an Respekt, an Gleichwertigkeit, an Gemeinschaftsgefühl und an Liebe. Und das bedeutet auch Arbeit. Stetige Arbeit an uns selbst, an unseren eigenen Nöten, Ängsten, Wutanfällen, Trauergefühlen, Verletzungen, Ablenkungen, Flucht, Süchten etc. Denn tun wir dies nicht, laufen wir völlig UNBEWUSST durch unsere Elternschaft. Das geht auch, klar. Unsere Kinder werden auch gross, sie werden auch ihren Weg machen. Und vielleicht sogar sehr gut. Stimmt. Und doch darfst Du Dir bewusst sein, dass Du all Deine unbewussten Rucksackinhalte eben auf Deine Kinder überträgst und sie auf ihre Kinder. Du hast wenige negative und hinderliche Glaubenssätze und Verhaltensmuster in Deinem Rucksack? Glückwunsch, geniess das Leben, verteil Deine Liebe und Deine positiven Glaubenssätze. Die Welt braucht genau Dich!

Doch wenn ich mir die Welt so anschaue, dann sehe ich hier Handlungsbedarf. So viel Macht-, Menschen- und Naturmissbrauch und Ausbeutung sehe ich. So viel „nicht genug haben können“, „mehr haben wollen“, „unzufrieden und unglücklich sein“, „innerlich leer und ziellos sein“, „Burnouts & Depressionen“, „Mobbing“ und vieles mehr sehe ich. So viel „Ablenkung in Konsum“ sehe ich. Kurz, so viel UNFRIEDEN sehe ich, auch wenn dies nicht gleich in Kriegen ausarten muss. Doch ich möchte nicht wissen, wie viele Kriege in unseren eigenen Herzen täglich statt finden…

Und ja, auch ich bringe viel ungewollten Unfrieden in meine direkte Umwelt. Und das tut mir von ganzem Herzen Leid. Dafür bitte ich um Verzeihung. Und ich gebe wirklich täglich mein Bestes, meine Liebe einzubringen. Mal ist mein Bestes gut genug und manchmal darf ich wachsen. Gemeinsam mit meinen liebsten Mitmenschen. Sie sind alle meine täglichen Lehrer und ich darf an ihnen wachsen, mich weiter entwickeln. Wozu? Um mehr Frieden in diese, meine Welt zu bringen. Ich bin dankbar, dass das Universum, das Göttliche mir stets die notwendige Kraft dazu gibt. Denn manchmal ist es nicht einfach, sich für die Liebe zu entscheiden!

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Der Begriff soll diese tägliche Arbeit würdigen!

Weil es nicht selbstverständlich ist! Und weil es mir leid tut, dass gerade Frauen sich ihrer Wahnsinns Leistung meistens nicht bewusst sind. Wieso? Weil in vielen Köpfen Leistung mit Geld und Feedback von Aussen verknüpft sind. Doch ist diese Verknüpfung richtig? Leistet der Banker bessere Arbeit als die Reinigungsfachkraft? Leistet der Versicherungsfachmann wertvollere Arbeit als der Mann, der in freiwilliger Tätigkeit Suppen an Obdachlose verteilt? Ist ein CEO ein besserer Mensch, als die Frau, die im Flüchtlingscamp täglich ums Essen und das Überleben für ihre Kinder sorgt? Was meinst Du? Passt diese Verknüpfung? NEIN! Echt nicht! Es ist Zeit für eine neue Verknüpfung in unserem Hirn! Und wir müssen nicht auf die Absolution von Politikern oder der Wirtschaft warten! Es ist an uns. Wir können uns HEUTE noch entscheiden, dass wir ab sofort unsere Gedanken formen. Dass wir STOLZ sind, für das, was wir täglich an Friedensarbeit leisten. Dass wir DANKBAR sind, für all das, was uns heute gut gelungen ist. Wie wärs, wenn Du ein Tagebuch beginnst und Dir jeden Abend 3-5 Dinge aufschreibst, die Dir heute GUT gelungen sind? Bei denen Du heute über Deinen Schatten gesprungen bist? Dinge, für die Du dankbar bist (wie z.B. ein gutes Essen, sauberes Trinkwasser, ein Kuschelmoment…)? Kannst Du Dir vorstellen, dass so ein Tagebuch Dein Leben massgeblich verändern kann, weil Deine Gedanken Deine Welt erschaffen? Na dann los!

Wieso also Mindful & Authentic?

Schau, es gibt so viele verschiedene Erziehungsstile und Ideologien für das Zusammenleben mit Kindern! Der Mensch ist ein Suchender und er sucht stets nach Zugehörigkeit. So also auch in der Elternschaft. Ich möchte Dir etwas über meine persönliche Suche erzählen:

Es war 2010, als ich Mutter wurde. Ein Traum wurde wahr, ein Lebensziel erfüllte sich. Ich war dankbar, glücklich und erfüllt. Ich war jedoch auch zutiefst verunsichert. Ich stellte fest, dass mein Lebensziel im „Mutter sein“ aufhörte, ich habe diesen Gedanken, dieses Ziel nie weiter gedacht. Dass Mutter sein ein Geschenk ist, eine Aufgabe, das war mir bewusst. Doch dass dies nur eine Aufgabe auf Zeit ist, dass ich als Céline mit all meinen Bedürfnissen, Wünschen, Befürchtungen und Zielen weiter existiere, das war mir irgendwie nicht bewusst. So entstand auch eine Leere in mir. Ist das jetzt schon Alles, wenn ich Mutter bin? Nein, das ist es nicht. Ich schickte mich in die Mutterrolle, doch da fehlte etwas. Es füllte mich nicht aus. Als hätte ich einen grossen Teil der Céline verloren. Und in der Mutterrolle war ich noch nicht sicher. Ich wendete Erziehungsstile an und zeigte Reaktionen, mit denen ich nicht einverstanden war, die für mich nicht stimmig waren. Sie entsprachen nicht wirklich meinem Herzen, meiner Wahrheit. Und doch kamen sie so intuitiv einfach aus meinem Bauch heraus. Ich verstand, dass vieles „aus dem Bauch heraus“ eben manchmal auch nicht stimmig ist. Wieso? Weil es alte übernommene Muster von unseren Eltern und von der Umwelt sind. Nun ist die Welt heute jedoch so vielfältig, dass alle Möglichkeiten und Türen offen stehen. Wir leben nicht mehr in einer Kommune und müssen unsere eigenen Bedürfnisse und Gedanken dem Zusammenleben zuliebe unterdrücken. Wir sind FREI! Diese Freiheit hat aber auch ihren Preis! Sie bedeutet nämlich, dass wir frei wählen können. Und um wählen zu können, brauche ich Wissen, brauche ich Informationen, brauche ich wieder die Anbindung an meine eigene Spiritualität. So kann ich das Wissen, das Erlernte und die eigene innere Weisheit zu etwas Eigenem heranwachsen lassen. So komme ich in der Authentizität an und lebe MEINEN WEG wirklich. Denn es ist mein individueller Weg und er ist zum gehen da. Jeder Schritt darauf ist wertvoll.

Ach Ihr merkt es, ich tauche tief in diese geschriebenen Worte ein und somit führen sie mich manchmal auf Wege, die ich nicht geplant hatte. Nun aber zurück zu meiner Geschichte. Ich begann Bücher zu lesen über Erziehung. Irgendwann stiess ich auf ein Buch von Rudolf Dreikurs, welches in den 70iger Jahren ein Klassiker war. Und auch wenn die Beispiele darin etwas altbacken für die heutige Zeit sind, spürte ich, dass sich in diesen Büchern eine Essenz verbirgt, von der ich mehr wissen möchte. Und so fand ich zur Individualpsychologie von Alfred Adler. Darin fand ich eine Ideologie, welche für mich die Essenz unseres Daseins und Zusammenlebens beschreibt. Und das Schöne ist, dass sie total praktisch auf den Alltag und unsere Sorgen runter gebrochen werden kann. Es ist nicht nur theoretisches Blabla. Es geht um eine innere Haltung und doch wird diese ganz praktisch auf Alltagsthemen herunter gebrochen und damit wird die Haltung eben alltagstauglich und anwendbar, für Jedermann und Jedefrau. Ich fühlte mich angekommen, zugehörig. Ich war dankbar, dass das Leben mich auf diesen Weg gebraucht hatte. Dies sind die Haltungen, die ich auf allen Ebenen in die Welt hinaus tragen mag. Auch beruflich. So entstand also Elternkind.ch, ein Label mit Haltung. Die Haltung der Gleichwertigkeit, der Würde, des Respekts, der Freiheit, der Individualität und der Zugehörigkeit und Integration.

So überzeugt ich davon war, begann ich doch, in der Welt und auf Social Media nach Verbündeten zu suchen. Ich wollte mich auch mit Elternkind.ch zugehörig fühlen. Wie einfach wäre es doch, mich einer bekannten Gruppe anzuschliessen. Ich wäre aufgehoben, zugehörig und hätte auch schnell eine gewisse Reichweite im Netz, weil sich in solchen Gruppierungen alle gegenseitig unterstützen. Tja und nun stellte ich fest, dass ich mich (bisher) nirgends mit ganzer Überzeugung und mit ganzem Herzen dazu gesellen kann. Da gibt es immer etwas, das für mich nicht stimmig ist.

Gerne schreibe ich einen Artikel zu den verschiedenen Stilen und wieso ich mich keinem wirklich zugehörig fühle. So kannst Du Dir selbst ein Bild verschaffen und Dir Deine eigenen Gedanken zu diesem Thema machen.

Ja, Mindful & Authentic Parenting ist…

Demokratisch, was nicht heisst, dass ständig über alles immer diskutiert wird. Ja, Mindful & Authentic Parenting ist Bedürfnisorientiert im Sinne von – alle Bedürfnisse haben den selben Wert, werden gesehen und gewürdigt. Was wiederum nicht heisst, dass sie immer erfüllt werden. Ja, Mindful & Authentic Parenting fördert die Individualität und freie Entfaltung der Kinder. Sie gibt aber auch Leitplanken und Regeln vor. Warum? Weil diese jedem Menschen Sicherheit und Halt vermitteln. Weil eine Gemeinschaft komplett ohne Regeln nicht funktioniert. Weil die Kinder die Folgen ihrer Entscheidungen rein von der Hirnleistung noch nicht abschätzen können. Weil wir Erwachsenen Leuchttürme sind, wie es Jesper Juul so schön sagt. Weil wir die Verantwortung tragen und die Kinder nicht die selben Lebensaufgabe haben wie wir.

Mindful & Authentic Parenting heisst, dass ich den Mut habe, in meine eigene Kraft als Eltern zu finden! Dass ich mich traue, meine eigene Wahrheit zu erkennen, sie zu leben und sie zu zeigen. Dass ich einen breiten Rücken habe und andere Meinungen von Aussen so stehen lassen kann. Dass ich nicht nur mit meinen Kindern gleichwertig bin, sondern mit allen Menschen. Und mit allen Gefühlen. Und mit allen Erziehungsstilen. Ich bin demütig in meiner Haltung, weil ich weiss, dass ich nur meine Wahrheit und eigene Weltsicht weiss. Ich bin bereit, mich zu öffnen, Neues zu lernen und zu wachsen. Ich entscheide jedoch in jeder Situation SELBST, was für mich stimmig ist und was nicht!

Meine Vision des Zusammenlebens ist…

… Eine Gemeinschaft, die Verbindung, das Zusammensein, Zugehörigkeit, Integration, fliessende Liebe, ein Geben und Nehmen, Dankbarkeit, innere Zufriedenheit und Ruhe. Also zurück zu der Kommune? Nein, denn der Preis der Kommune war die Aufgabe der Individualität und Freiheit.

… Die Individualität und Freiheit. Jeder Mensch darf sein wie er ist, ist OK wie er ist, er wird gesehen und respektiert. Jeder Mensch ist frei in seiner Wahl und Entscheidung. Es stehen im alle Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Also das ist der Weg der Individualisierung, wie wir ihn verbreitet im Westen heute Leben? Nein, denn der Preis für diese Individualität ist oft die Gemeinschaft, die Zugehörigkeit, das Miteinander, die Liebe und es entsteht so viel inneres ausbrennen und so viel innere Leere.

… Dass die beiden Pole, diese Dualität in die Vereinigung und Verbindung findet. Dass eine natürliche Balance entstehen kann. Dass Individualität möglich ist, innerhalb der Gemeinschaft. Dass ich gesehen werde und mich selbst sein darf, also authentisch sein darf und trotzdem dazugehören darf. Dass ich mich trotzdem mit Menschen verbinden kann. Damit das möglich ist, erfordert es die vollständige Aufgabe der hiesig verbreiteten Opferhaltung. Ich bin nicht das Opfer der Umstände, der Menschen um mich. Das klingt jetzt für viele vielleicht zu abstrus. Doch ich empfinde genau diese Opferhaltung als grosse Krankheit in der jetzigen Zeit. Die Verantwortung wird von allen Seiten ständig abgeschoben. Doch übernehmen wir die Verantwortung für uns selbst und für unser TUN und WIRKEN, dann können wir etwas bewegen. Dann sind wir auf UNSEREM Weg. Wir finden in die Authentizität und dies mit einem hohen BEWUSSTSEIN. Ein Bewusstsein, dass es braucht, um uns selbst und auch der Gemeinschaft Gutes zu tun. Denn all dies hat nichts mit Egoismus und Selbstverherrlichung oder gar Narzissmus zu tun.

Diese Form des Zusammenlebens ist meine Vision! Vielleicht werde ich sie nicht mehr erleben. Doch ich kann meinen Teil dazu beitragen, dass das vielleicht irgendwann einmal möglich ist. Und dafür steht „Mindful & Authentic Parenting“. Ob mir dies immer gelingt? NEIN. Doch ich bin auf dem Weg. Und das ist gut so. Und Du bist auf dem Weg. Und das ist gut so. Und gemeinsam sind wir „Freedom Worker“. Im sanften, im kleinen und doch bestimmt so wertvoll. Wenn ich mir die vielen wunderschönen Blumen vorstelle, die aus dieser Vielfalt an Saatgut irgendwann entstehen kann. WOW.

Danke fürs Lesen dieser Gedanken und Zeilen! Danke fürs Weiterdenken, Hinterfragen, Prüfen und Verändern meiner Gedanken! Danke fürs Diskutieren mit lieben Menschen Deiner EIGENEN Gedanken! Du bist so wertvoll, lass Dein Licht scheinen. Wenn Du bis hierhin gelesen hast, dann haben Dich meine Zeilen entweder getriggert, also spüre nach. Oder Du gehst damit total in Resonanz. So oder so fühle ich mich mit Dir in diesem Moment, wo Du diese Zeilen liest verbunden. Und für diesen Moment der Verbindung in der völligen Freiheit danke ich Dir!

Herzliche Grüsse

Céline

Ps:

Die vielen Artikel und Erziehungsstile verwirren Dich? Du möchtest in Deinen eigenen authentischen und bewussten Stil finden? Nimm Dich in diesem Bedürfnis ernst. Schau hin, informiere Dich, gehe Deinen Weg beharrlich und offen weiter. Es ist Dein Weg. In jedem Beruf macht man eine Ausbildung. Auch die Elternschaft bedarf Neues, Wissen, Lernen und Reflexion. Dies alles zahlt sich aus, für Deine gesamte Familie. Vielleicht ist genau das hier das richtige Angebot für Dich? https://elternkind.ch/portfolio-item/mindful-authentic-parenting-straffrei-geliebt/. Weil Du und Deine Liebsten es Dir wert sind!

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